Kropp

Kropp: 03.07.2015 - 05.07.2015

Am Freitag wollten wir unser Lager in Kropp aufschlagen. Da einige von uns arbeiten mussten, kamen Sir Falco und Juliana die Kleine auch etwas später in Kropp an. Überraschend viele hatten schon ihr Lager dort aufgeschlagen. Wie wir später erfuhren sogar schon am Donnerstag.

Die Sonne nahm ihren Job am Aufbautag sehr ernst und brannte auf uns nieder. Zu zweit wurde dann also der Anhänger leer gemacht und die Lagerplane aufgebaut. Es dauerte daher alles seine Zeit und ein paar Uneinigkeiten zwischen dem jungen Ehepaar waren auch nicht vermeidbar. Es zeigte sich mal wieder, dass männliche und weibliche Wesen völlig unterschiedliche Vorgehensweisen an den Tag legen. Die Hitze machte das Unterfangen nicht leichter, aber am Ende stand die Lagerplane.

Dann kam Sir Sigmar unerwartet früh hinzu. Die beiden Aufbauenden waren erleichtert über die zusätzliche Hilfe und alles ging nun etwas schneller. Zelte wurden aufgebaut und alles verteilt. Drei fehlten noch: Arne und Helge, sowie der Lord höchstpersönlich. Alle drei ebenfalls gehindert durch die Arbeit. Lord Olaf würde früh am Morgen im Lager auftauchen, Helge und Arne sollten eigentlich schon längst da sein. Sie verspäteten sich aber sehr. Welches Mysterium genau sie aufgehalten hat - man weiß es nicht. Auf die Frage was denn da nun los gewesen sei, war die Antwort einfach nur ein Stöhnen, ein Augenrollen und der kurze Kommentar: "Die Arbeit.... das hat alles nicht so geklappt wie geplant."
Annica die Fröhliche konnte uns diesmal nicht begleiten, was für Juliana bedeutete einen Haufen von 5 Männern in Schach zu halten.

Der Aufbau des Lagers hat dennoch geklappt wie geplant. Freitag nach der Anstrengung vom Tag gab es dann zur Belohnung das traditionelle Grillfleisch. Da Sir Sigmar schon länger nicht mehr mit war, hat er noch nach unseren alten Vereinbarungen eingekauft und wir hätten noch fünf Leute mehr versorgen können. Aber Fleisch wird ja nicht verschmäht und wurde dann gut auf alle verteilt. Schon am ersten Abend bekamen wir Besuch von anderen Lagern. Arne und Sir Falco machten sich auf den Weg in die Nachbarschaft und pflegten alte oder knüpften neue Kontakte. Der Rest machte es sich schon einmal in den Zelten gemütlich. Sehr harmonisch verlief es diesmal mit dem Lager genau gegenüber. Eine Gruppe mit sehr netten Wikis, die wir immer wieder gerne als Nebenlager begrüßenwürden.

Der Samstag begann schon mit hohen Temperaturen. Zum Glück wehte noch ein leichter Wind, der ab und zu für eine kurze Abkühlung sorgte. Früh am Morgen kam Lord Olaf dazu und als das der erste mitbekam, kam langsam Leben ins Lager. Sehr früh, muss dazu gesagt werden. Aber als Gegenleistung dafür, dass wir des Lords Zelt aufgebaut hatten, nahm er Kaffee für uns mit, der innerhalb weniger Minuten leer war. Also musste Sir Falcos Schwester beauftragt werden. Im Laufe des Vormittags fiel uns immer mehr auf, was wir vergessen hatten. Erst war es nur der Kaffee, der aufgefüllt werden sollte. Dann hatten wir nicht genug Milch mit für die armen Ritter, die für unser Abendbrot gebraucht wurde. Diesmal sollten es aber keine "schwarzen Ritter" werden, wie schon einmal auf dem MPS, sondern im Original "Griechische Eier". (Angesichts der momentanen politischen Lage in Europa schon irgendwie ein amüsanter Name...) Die Brötchen dafür hatte Sir Falco zu Hause vorbereitet. Zu Hause... Ja, da lagen sie auch nach wie vor warum und trocken. Oder eher bei dem Wetter kühl und trocken. Der Versuch auch das Sir Falcos Schwester aufs Auge zu drücken, gelang leider nicht. Auch eine andere Besucherin brachte uns keine Brötchen. Daher opferten wir einfach ein paar Scheiben Brot. Eingetaucht in Eiern und Panade, danach in einer Pfanne auf das Feuer und fertig waren sie. Es erinnerte zwar nicht an einen Ritter oder einen Griechen, aber dafür an ein Schnitzel. Optisch leicht verwechselbar mit der nicht-vegetarischen Variante und durch die Panade konnte man sich auch den Geschmack eines Schweineschnitzels einbilden, wenn man wollte.
Gäste waren über Tag wenige dort, sodass auch unser angebotenes Speerwerfen kaum genutzt wurde. Auch in den anderen Lagern war wenig Aktivität zu erkennen. Alle lagen brach und versuchten sich so wenig wie möglich zu bewegen, um nicht noch mehr Körperwärme zu produzieren.
Auch die Marktrunden aus unserem Lager waren eher spärlich. Beliebt waren diesmal die Holzschuhe für Sir Falco und Lord Olaf, angeschafft, um einfach schnell mal zur Toilette gehen zu können ohne sich erst aufwendig die Lederschuhe anzuziehen. Dazu kam dann noch ein Angebot, das man nicht ausschlagen konnte: Ein Schuh 25 Taler, den zweiten Schuh gab´s gratis dazu. Die beiden kamen also mit den Schuhen ins Lager zurück gestapft. Neugierig wurde der Zugang beäugt. Klein sind diese Schuhe ja nicht. Für Lord Olaf war leider keine passende Größe mehr dabei, weil Sir Falco ihm diese vor der Nase weg gekauft hatte und somit musste er eine Nummer größer kaufen. Wie kleine Boote trugen sie Lord Olaf sicher über das Gelände. Nur das Wasser fehlte. Wir alle hofften, dass irgendwann eine Abkühlung von oben auf uns herabregnen würde. Am frühen Abend kam einer aus einem Lager herum und leitete eine Sturmwarnung weiter. Kurze Zeit später war am Himmel auch schon eine düstere Wolke zu sehen. Alle zurrten ihre Zelte und Planen nach und warteten auf das was da kommen mochte. Mit der Zeit wuchs das Gebilde zu einem beeindruckenden Anblick heran. Es sah aus wie eine Art Trichter, der Regen fiel in der Mitte, die Wolken türmten sich nach oben. Fasziniert standen viele dort und beobachteten das sich ständig verändernde Schauspiel. Im Hintergrund schwamm die Vorfreude auf den kühlen Regen mit. Der Regentrichter näherte sich immer weiter. Jedoch mussten wir nach einer Weile ernüchternd feststellen, dass wir davon wohl nicht mehr viel abbekommen würden. Je näher er dem Markt kam, desto kleiner und durchsichtiger es. Bis von dem Regenguss, der ein paar Kilometer weiter herunter gekommen sein musste, für uns nur noch ein paar wenige Tropfen übrig blieben.

Der Abend war dann schon wieder etwas angenehmer zu ertragen. Es wurde Met ausgeschenkt und beieinander gesessen. Juliana die Kleine musste sich als einzige Frau diesmal doch irgendwie beschäftigen. Zunächst war da der treue Begleiter Met und dann ging der Rest von allein. Kleine Sticheleien der Männer wurden nun mit der Retourkutsche zurück geschickt. Es begann mit Möhrchen und endete mit Frisuren. Die Männerwelt hat sich im Aushalten aber ganz tapfer geschlagen. Unsere Wikinger-Nachbarn kamen uns später noch besuchen und wir verbrachten die letzten Stunden des Tages gemeinsam bis alle dann ins Bett fielen.

Am Sonntag wurde die Hitze noch schwerer zu ertragen. Man soll sich ja nicht über den Sommer beschweren, aber ohne Wind den ganzen Tag draußen in der Sonne zu sitzen, das ist schon ziemlich anstrengend. Die Trägheit war der ständige Begleiter. Alles Zufächern und Kleidung-kürzen half nichts. Die Gesichter sahen angestrengt aus. Und als dann irgendwann auch Juliana viel zu heiß wurde und sie sich einem Hitzschlag nahe fühlte, war die einzige Rettung sich das Wasser über den Kopf zu kippen. Die Erleichterung auf den Gesichtern sprach Bände. Aus einem gequälten Stirnrunzeln und verzweifelten Rumgefächer wurde dann ein breites Grinsen und man fiel entspannt in sich zusammen. Das wurde noch ein paar Mal wiederholt und alle fühlten sich wieder etwas lebendiger.
Der erholsame Regen sollte uns am Abend noch einholen. Allerdings zur Abbau-Zeit, sodass wir alle in einer unschlagbaren Geschwindigkeit unsere Zelte in die Säcke und dann alles in den Anhänger verfrachteten. Alle Lager waren geschäftig am herumwuseln, um der anreisenden Regenwolke nicht die Gelegenheit zu bieten die Zelte nass zu regnen. Die Verabschiedung ging diesmal sehr schnell, denn wir alle freuten uns auf die Dusche.

 

Weiter geht´s am 11. und 12. Juli in Flintbek. Dort wird  ein "Mittelalterliches Treiben rund um die Kirche zu Vlintbeke" veranstaltet. Wir sind gespannt und freuen uns schon darauf! Das vorab geschickte Programm sieht auf jeden Fall schon super und durchdacht aus!
 

 

Kropp: 04.07.2014 - 05.07.2014

Nachdem uns der Markt im letzten Jahr so gut gefallen hatte, haben wir dieses Jahr als Lagergast in Kropp auf dem Mittelaltermarkt teilgenommen. Überrascht stellten wir fest, dass sich die Lagergemeinschaft auf ungefähr das Doppelte vergrößert hatte. Die meisten "Nachbarn" waren Wikinger. Also bekamen wir einen Platz in der "Ritter-Gasse".

Petrus hatte ein paar Stimmungsschwankungen an diesem Wochenende. Alles in allem kamen wir aber gut davon. Der Aufbau fand in ungefähr 30°C statt. Wir waren aber dennoch recht schnell mit allem fertig, obwohl unsere Lagergemeinschaft diesmal etwas kleckerweise eintraf.
Zur Belohnung statteten wir am Abend der Taverne einen Besuch ab, da es Freibier gab für alle. Dort trafen wir auf einige bekannte Gesichter aus dem Vorjahr, was besonders bei Annica eine leichte Röte auf die Wangen trieb. Danach gingen wir zu  den Jylländern, da der Chef des Hauses Geburtstag hatte. Es war eine lustige Runde, in der wieder einmal neue Kontakte geknüpft wurden.
Ein Teil de.s Lagers verließ die Feier schon früher als der Rest und machte es sich im Lager gemütlich, während sie künstlerische Gemälde auf der Tischdecke verewigten.

Nach ein paar Stunden, spätestens am nächsten Tag nach dem Aufbau, setzt der Lagerkollar ein. Und das ist keineswegs negativ gemeint. In anderen Lagern wird dieser Zustand für Außenstehende mithilfe einer Niveau-Fahne oder eines Niveau-Steines gekennzeichnet. Bei uns braucht man einfach nur dem tiefsinnigen Gebrabbel zuhören, den wir da dann von uns geben. In diesem Zusammenhang entdeckten wir unsere musikalische Seite und trällerten fröhlich drauf los, wobei jeder ein "Instrument" darstellen durfte. Vielleicht war dieses Verhalten angeregt durch zwei wahrhaftige Instrumente, die wir zum ersten Mal dabei hatten. Einmal war dies eine Trommel, die wir nur zu gern ausprobierten und dann hatte Lord Olaf ein Trinkhorn in ein Rufhorn verwandelt. Jeder versuchte es. Allerdings klang es bei eigentlich allen von uns wie unangenehme Flatulenzen. Nur Helge erwies sich als fähig und hat von nun an den Job, uns auch bei weiter entfernten Lager bemerkbar zu machen. So kam sogar eine "Unterhaltung" zustande.

Unser Rufhorn-Spezialist Helge


 

Dieses Lager verlief übrigens auffällig harmonisch. Während wir in HW auf dem MPS einen "Harmony-Day" hatten einleiten müssen, wurde hier von ganz allein alles ganz locker gesehen. Nicht einmal der Lord hatte viel an uns auszusetzen und so ließen es sich die Mädels nicht nehmen, sich in der Sonne garen zu lassen.

Apropos Garen (was für eine Überleitung :-D ). Die Mägen bekamen dieses Mal, wie kann es anders sein, am Freitag Grillfleisch zugeführt. Am Samstag starteten wir erneut ein Experiment, was sich Lord Olaf ausgesucht hatte: "Kleine Leute Suppe". Es wurden also Porree, Möhren und mit etwas Misstrauen im Blick auch Sellerie geschält und kleingeschnitten und dann im den Topf vereint. Dazu kam dann Vollkornschrot und Gemüsebrühe. Alles über das Fe
uer gestellt und eine Weile mit vollster Motivation darin gerührt und fertig war das Abendbrot. Wieder einmal schmeckte es. Nur Salz und Pfeffer musste ordentlich dazugegeben werden. Und das so viel, dass am Ende unser Salzstreuer bis auf das letzte Körnchen ausgeleert war.

Für die Markt-Gäste hatten wir dieses Mal Speerwerfen im Angebot. Viele unterschätzten den nötigen Schwung, den man einsetzen musste, um den Speer auch dort ankommen zu lassen wo es vorgesehen war, nämlich in der Strohscheibe.
Am Samstag war der gesamte Markt etwas spärlich besucht. Das Meiste kam dann am Sonntag, wo wir wieder ein paar Taler für unsere Lagerkasse zusammensammeln konnten.

Unser Lager an sich hatte am Samstag sehr viel Besuch. Familie und Kollegen schauten vorbei und gestalteten den Tag sehr abwechslungsreich.

Das nächste Stichwort, was ich aufgreifen kann - abwechslungsreich. So präsentierte sich auch das Wetter. Wie oben schon erwähnt, war sich Petrus seiner Laune nicht immer ganz so schlüssig. Hin und wieder bedeckte sich der Himmel bedrohlich mit dunklen schweren Wolken. Das Gewitter konnte man bei der Hitze förmlich schon riechen. Aber es kam keines. Dann die nächste schwarze Wolkendecke. Und mit einem Mal wurde es so dermaßen stürmisch, dass alle Lager geschäftig ihre Planen und Zelte festzurrten, damit nichts wegflog. Nicht jedem gelang diese Maßnahme. Bei unseren Nachbarn gegenüber brach das Sonnensegel zusammen und dem Schmied flog das komplette Zelt ein paar Meter weiter. So schnell wie der Wind aufkam, so schnell war dieser auch wieder verschwunden. Und alles schien wie vorher zu sein. Man hörte überall Hämmern und sah die Lageristen ihre Zelte und Planen wieder gerade rücken. An Gästen war eigentlich niemand mehr zu sehen. Das blieb auch so bis zum Marktende.

Annica die Fröhliche hält die Lagerplane mit vollem Körpereinsatz
davon ab uns davon zu fliegen:


Am Sonntag waren wir schnell beim Abbauen. Wieder war es heiß und wir waren froh, als die gesamte Lagerfracht wieder auf die Autos und den Anhänger verteilt war. Wir verabschiedeten uns von den Nachbarn und hatten diesmal wieder zwei Menschen mehr, mit denen wir eine Umarmung und ein paar Worte austauschten.

Das nächste Lagern ist nun ein paar Wochen hin, nämlich in Tydal Anfang August. Vorher sind wir eventuell in Heide auf dem Marktfrieden. Hier allerdings dann nur als Tagesgast.

Unser Lager am Abend. Das leuchtende Etwas da rechts im Bilde ist
übrigens keine Laterne. Die Fackeln hatten hin und wieder ein
geringfügiges Eigenleben entwickelt und ihre Flammen vergrößert.



 


 

 

Kropp: 22.06.2013

Der Mittelaltermarkt in Kropp erschien zunächst überschaulicher als er es im Endeffekt für uns gewesen ist. Wir hatten heute Begleitung von der Schwester Annicas der Fröhlichen und dessen Sohn. Lord Olaf von Angeln und Juliana die Kleine durften daher eine längere Wartezeit vor dem Eingang überbrücken, in der sie so einige Gäste in relativ kurzer Zeit wieder hinausgehen sahen.
Der erste Durchgang war auch schnell bewältigt. Wir trafen auch ein paar der Truppe aus Struxdorf wieder.

Die beiden Damen der Truppe konnten nun endlich ihr lang ersehntes Mieder kaufen. Nach der ersten Runde gingen wir auch sogleich zum Zeltplatz des Miederverkäufers. Ein charmanter Verkäufer bot uns seine Ware an. Annica die Fröhliche besah sich begeistert im Spiegel, als sie endlich das Mieder trug. Juliana die Kleine durfte erst einmal nur ihre Taler loswerden, da ihre Größe bereits ausverkauft war.

Annica die Fröhliche wurde sogar zum Axtwerfen überredet. Und zwar an der Zielscheibe mit verbundenen Augen. Die Kinder hatten alle Angst vor den Darstellern, weshalb die Lady einsprang. Sehr zur Freude der männlichen Wesen in der Umgebung. Und so war dann auch der Kontakt zum Metstand hergestellt.

Es wurde viel gelacht, geredet und kennen gelernt. Auch ein Pärchen mit zwei Irish Wolfhounds war vertreten, zu denen der Sigmar auch sogleich Interesse bekundete und Kontakt aufbaute. Vielleicht haben wir ja irgendwann einen tierischen Beschützer mit in unserer Runde.

Lord Olaf von Angeln und Juliana die Kleine, besonders aber der Lord, zerbrachen sich sehr den Kopf um etwaige Handwerke, die man sich für die Feste aneignen könnte. Holz oder doch lieber nicht, Stein, Leder oder doch lieber nicht? Wir werden sehen zu welcher Handwerkskunst wir uns hinreißen lassen werden.

Die Zeit, die wir dort verbrachten war dann im Endeffekt doch länger als zunächst angenommen. Also ein doch gelungener Tag. Annica die Fröhliche, Sir Sigmar und Annicas Schwester mit Sohn wurden sogar von dem Miederverkäufer nach Haus kutschiert. Lord Olaf von Angeln und Juliana die Kleine waren des Fahrens noch mächtig und konnten den Heimweg in ihrer eigenen Kutsche antreten.

Annica die Fröhliche, ihre Schwester, dessen Sohn und Sir Sigmar waren noch bis in die späten Abendstunden auf dem Markt und der Met floss wie der Regen der am Abend noch über sie hinweg zog. Dank des Miederhändlers und seiner Kutsche sind sie auch gut nach Hause gekommen.

Lord Olaf von Angeln, Sir Sigmar, Annica die Fröhliche ihre Schwester und dessen Sohn

Annica die Fröhliche beim Axtwerfen:

Annica die Fröhlich erschrak ein wenig beim Anziehen des Mieders! :-)

Annica die Fröhliche erschrak doch ein wenig beim Anziehen des Mieders! War aber hinterher mehr als froh über diesen kauf!